Python
3.13.5Backend, Datenabruf und Berechnungen; überwiegend Standardbibliothek
Woher die Zahlen kommen, welche Software hilft und was noch offen ist.
K5 ist ein privates, ausschließlich lesendes Energie-Monitoring. Es verbindet Messwerte mit ausdrücklich gekennzeichneten Berechnungen und Prognosen. Diese Dokumentation folgt dem Gedanken offener Methoden und nachvollziehbarer Herkunft; sie macht K5 nicht zu einer wissenschaftlich validierten Studie.
Projektverantwortung: Felix Schreiber. Die Energiedaten bleiben passwortgeschützt. Diese Hinweisseite ist ohne Anmeldung erreichbar.
Ein API-Anbieter ist nicht automatisch eine eingebundene Programmbibliothek.
PV, Hausverbrauch, Netz- und Batterieflüsse sowie Gerätehistorien
Messdaten über externe SchnittstelleWärmepumpen-, Hydraulik- und freigegebene Regelungswerte
Geräte- und Cloud-SchnittstellenHeizkörperthermostate und Raumklima
Lokale Geräte-SchnittstelleEinzelne elektrische Verbraucher
Lokale Geräte-SchnittstellenStrompreise und Verbrauchsdaten; Rechnungen getrennt berücksichtigt
Externe SchnittstellenKumulierte Netz-Zählerstände; zeitverzögerte Historie
Externe Zähler-Schnittstelle, keine unabhängige Live-LeistungsmessungBetriebszustände und Ereignisse des Geschirrspülers
Externe Geräte-SchnittstelleICON-Wettermodelle, Ensemble und archivierte Wetterprognosen
Modellierte Wetterdaten, keine eigene WetterstationNationaler PV-Nettovermeidungsfaktor für 2024 als Rechenannahme
Publizierter ModellfaktorAPI-Daten unter CC BY 4.0. Die Wetterdaten werden aggregiert und für K5-Ertragsschätzungen weiterverarbeitet. Herkunft und Lizenzbedingungen.
Direkte Laufzeitbestandteile, am 04.11.2026 geprüft. Versionsstände sind eine Bestandsaufnahme, kein Live-Inventar.
Backend, Datenabruf und Berechnungen; überwiegend Standardbibliothek
Lokale Messdatenbanken und Sitzungsverwaltung
TLS und kryptografische Funktionen über Python
Verschlüsselter Tunnel für den externen Browserzugang
Betriebssystem; unter anderem systemd und OpenSSH für Betrieb und Wartung
Die Browseroberfläche verwendet HTML, CSS und JavaScript; im geprüften Browserpaket sind keine externen JavaScript-Frameworks eingebunden. Enthaltene und transitive Fremdbestandteile behalten ihre jeweiligen Lizenzen. Diese Übersicht ersetzt nicht die vollständigen Lizenz- und Copyrightnachweise einer Softwaredistribution.
Messung, Modell und Schätzung bleiben unterscheidbar. Die zugehörigen Quellenzeiten und Annahmen stehen auch an den jeweiligen Ansichten.
Quellenzeit und Empfangszeit werden getrennt geführt. Die fünfsekündige Bildschirmaktualisierung erhöht nicht die tatsächliche Messfrequenz. Fehlende oder ungültige Werte werden nicht als Null ausgegeben.
Intervallenergie in Wh wird durch die Intervalldauer in Stunden geteilt, um eine mittlere Leistung in W zu erhalten. Tagesenergie ist die Summe vorhandener Intervalle in kWh. Kumulative Zählerstände werden getrennt differenziert; Rücksetzungen und Datenlücken sind zu berücksichtigen.
Die Herkunftsaufteilung wird aus zeitgleichen Gesamtwerten berechnet: PV deckt zuerst den Hausverbrauch, verbleibende PV-Leistung lädt die Batterie; weiterer Ladebedarf wird dem Netz zugerechnet. Das sind keine separat gemessenen Leitungsflüsse. „Andere“ ist ein berechneter Rest; überlappende Messungen dürfen nicht addiert werden.
Stündliche Open-Meteo-/DWD-ICON-Daten werden mit vergangenen PV-Erträgen abgeglichen. Die Anpassung nutzt bis zu 42 vollständige Tage; der rollierende Rücktest verwendet jeweils nur frühere Tage. Die Spanne kombiniert Wettervarianten und bisherige Abweichungen und ist keine statistisch garantierte Eintrittswahrscheinlichkeit.
Gemeldete PV-Erzeugung × 0,68474 kg CO₂e/kWh nach UBA-Nettofaktor 2024. Das ist eine modellierte nationale Vermeidungswirkung, keine Messung des lokalen Strommixes und keine vollständige Hausbilanz. Eigenverbrauch, Einspeisung und Batterieentladung erhalten keine zusätzliche zweite Gutschrift.
Belegte Rechnungen und modellierte Fortschreibungen bleiben unterscheidbar. Der Vergleich bezieht sich auf denselben Netzbezug und berücksichtigt dokumentierte Grund-, Mess- und Einmalkosten sowie ausgewiesene Annahmen. Ein Arbeitskostenvergleich allein ist keine Gesamtersparnis.
Vorlauf und Rücklauf sind nur bei gleicher hydraulischer Messgrenze und passender Zeit vergleichbar. Die Sensorzuordnung ist teilweise noch offen. Interne Wärme-Strom-Quotienten sind keine normgerecht gemessene JAZ. Heizkörperfühler sind keine unabhängigen Referenz-Raumthermometer.
Die Stromflussdarstellung und Gerätefarben orientieren sich an Solar Manager. Ein gestalterisches Vorbild ist von einer Übernahme seines Quellcodes zu unterscheiden.
Für die Schnittstellenrecherche wurden unter anderem folgende Projekte herangezogen. Die Nennung bedeutet nicht, dass sie als Bibliothek oder als Gateway installiert sind:
Die Herkunft historischer Codeausschnitte und einzelner SVG-Symbole ist noch nicht lückenlos dokumentiert. Vor einer vollständigen Quellcodefreigabe müssen solche Bestandteile ihren jeweiligen Quellen und gegebenenfalls Fremdlizenzen zugeordnet werden.
KI-Unterstützung: OpenAI Codex unterstützte Programmierung, Recherche und Auswertung. KI-generierter Code ist nicht allein deshalb originär oder frei von Fremdrechten.
Prüfung: Automatisierte Funktions- und Zugriffstests sowie Darstellungsprüfungen in WebKit. Eine unabhängige wissenschaftliche Begutachtung liegt nicht vor. Änderungen stehen im Versionsprotokoll von K5.
Für K5 ist noch keine einheitliche Projektlizenz freigegeben und noch kein vollständig lizenzgeprüftes öffentliches Quellcode-Release veröffentlicht. Die oben genannten Fremdkomponenten behalten ihre eigenen Lizenzen.
Deshalb wird K5 hier derzeit nicht pauschal als „Open Source“ ausgewiesen.
Private Messreihen, Zugangsdaten, Schlüssel und originale Hausunterlagen gehören nicht in eine öffentliche Quellcodefassung. Der Programmcode und die persönlichen Daten haben unterschiedliche Veröffentlichungsbedingungen.